In Sachsenhausen entsteht ein Ort für Tüftler, Techniker, Kreative und Künstler. Fünf Initiatoren haben sich zusammengeschlossen und bauen nun die noch leere Halle aus.

Graue Böden, weiße Wände, ein großer, leerer Raum. Nun stehen wir an dem Ort, an dem so schnell wie möglich unsere Maker-Werkstadt entstehen soll. Und in unserer Phantasie haben wir sie längst eingerichtet: ein Elektronik-Raum im kleineren Zimmer links, große Werktische, und die Wand rechts eignet sich prima für Schwerlastregale.

Wir stehen hier aber nicht nur voller Enthusiasmus, sondern auch mit hochgezogenen Augenbrauen. Denn wir wissen: Da kommt noch ganz schön viel Arbeit auf uns zu, bis alles so aussehen wird, wie in unserer Fantasie. Wir, also die Initiatoren der Maker-Werkstadt Frankfurt, kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen – Elektronik, Softwareentwicklung, Produktdesign, Handwerk und Unternehmensberatung. Und trotz unserer verschiedenen Hintergründe haben wir das feste Ziel, gemeinsam eine Werkstatt für alle einzurichten.

Der Blick in die leere Haupthalle nach rechts vom Eingang aus.
Der Blick in die leere Haupthalle nach rechts vom Eingang aus.

Die Idee ist nicht neu. Weltweit haben sich Macherinnen und Macher zusammengeschlossen, um an eigenen Projekten zu tüfteln und zu bauen. Weil selbst machen aber nicht alleine machen heißt, kommen sie zum Wissens- und Ideenaustausch in sogenannten Makerspaces oder Fablabs zusammen – bald auch in Frankfurt-Sachsenhausen.

Nach einer passenden Räumlichkeit haben wir schon lange gesucht. Nun ist es uns endlich gelungen. Deshalb freuen wir uns, in den kommenden Monaten in diesem Blog über den Fortschritt der Maker-Werkstadt Frankfurt zu berichten. Und noch mehr freuen wir uns darauf, bald gemeinsam mit Euch hier zu arbeiten.

Wir machen das selbst. Und gemeinsam.

 

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